
Ich hinke mit der Blogpflege gerade leicht hinterher aber versuche die angesammelten möglichen Beiträge heute im Laufe des Tages aufzuholen.
Dieser Eintrag soll sich, entgegen meiner chronologischen Wunschvorstellung, mit dem gestrigen Krafttraining befassen. Bei der dieser Trainingsform fasse ich mich ja bekanntlich gern kurz. Zum einen bin ich bei diesem Thema weit davon entfernt ein Experte zu sein und weiterhin ist es nicht meine Hauptdisziplin. Oftmals muss ich mich doch sehr dazu motivieren.
So auch gestern
Ich hatte nicht wirklich Lust darauf, was sicher auch daran lag, dass ich die Nacht davor lediglich vier Stunden mit Schlaf verbrachte. Den restlichen Teil konnte ich nicht schlafen und habe stattdessen bis morgens fünf Uhr meine Wohnung geputzt und umgeräumt.
Da habe ich es mir gegönnt und den Wecker erst auf um neun gestellt.
Gestern sollten jedenfalls Brust, Bauch und Arme trainiert werden. Ich machte also meine Liegestütze, Curls usw. und erinnerte mich an den Skypechat mit Mareike vom Studentischen Soziologiemagazin. Sie schrieb mir, dass sie sich mit Zirkeltraining richtig verausgaben kann und richtig Spaß an der Sache hat.
Ich dachte mir: “Warum nicht einfach mal probieren?” So machte ich also statt der stupiden Abfolge von Übungen in Sätzen jeweils einen Satz pro Übung im ständigen Wechsel zwischen den Übungen. Dadurch habe ich insgesamt mehr Wiederholungen pro Kraftübung geschafft, da sich die beanspruchte Muskelgruppe, während den anderen Übungen in der Erholungsphase befanden und neue Kraft tanken konnten.
Sicherlich war dieses “Zirkeltraining” nicht so effektiv, wie ein solches Training hätte sein können aber das war auch eher ein spielerischer Ansatz. Ich habe es mal angetestet. Zum nächsten mal werde ich das Training besser vorausplanen. Außerdem scheinen drei Übungen nach der ersten Googelei auch zu wenig zu sein. Dr. Grumpert gibt schon acht Beispielübungen an, andere gar noch mehr.