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Training Kalenderwoche 39

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Montag

127.09.201000:35:00 Std.

Heute ist der erste Tag des Neuanfangs nach der Erkenntnis, dass meinem Körper unbedingt etwas gutes getan werden muss. Abgesehen von dem Rest Nudeln mit Sahnesoße von unserer Mitarbeiterin Sophie zum Mittag habe ich mich durchaus relativ ordentlich ernährt. Dabei habe ich deutlich darauf geachtet möglichst wenig Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Vergessen wir dabei die Nudeln. ;)

Am Abend war ich etwa eine halbe Stunde auf dem Vierwändefahrrad im Zimmer umher fahren. Gern sollte es wieder eine Stunde werden. Ein leicht ungutes Gefühl von seichtem Schmerz an der rechten Ferse sollten mich jedoch davon abhalten über meine magische Grenze hinaus zu trainieren. Dabei weiß ich überhaupt nicht, woher der plötzliche aber dennoch anhaltende Schmerz kam.

Nach Svens Verletzung an der Archillessehne reagiere ich immer recht empfindlich auf ein unpassendes Gefühl im Bereich der Sehne. Dafür gibt es bei mir bislang keinerlei Begründung und deshalb muss diese Marotte ganz schnell wieder raus aus mir. Nach dem Trainingsende und dem Abstieg vom Gerät war der Schmerz auch ganz schnell wieder vorbei. Ein reines Belastungssyndrom, welches sich in der Woche nicht wiederholen sollte.

Dienstag

Ein trainingfreier Tag. Zum Abend hin vergaß ich die Zeit, während ich mit einem Freund in ein ziemlich langes und intensives Gespräch versank. 18 Uhr sollte ich eigentlich schon zu Hause sein, um frisch eingehüllt in meine Laufsachen eine Runde durch die südliche Innenstadt Halles zu drehen. Zu Hause war ich erst gegen 21 Uhr und für mich war es da einfach schon zu spät, um doch noch eine Laufrunde zu starten. Das ändert sich noch. ;)

Mittwoch – vermutlich nur langsames Tappsen

Aaaaaah… Heute war toll. Ich habe mich äußerst proaktiv für eine Gewichtsreduktion ernährt und dazu noch eine Laufrunde durch die südliche Innenstadt absolviert. Ich war unheimlich langsam und trotzdem störte es mich nicht, dass ich eine gefühlte halbe Stunde brauchte um Fußgänger zu überholen. Von Radfahrern wollen wir überhaupt gar nicht erst sprechen. All die sportliche Leisungsfähigkeit von früher ist wie weggeblasen. Nichts mehr da! Aber:
Das Gefühl endlich wieder zu laufen, HALT, schmerzfrei zu laufen war so unglaublich belebend. Ich sitze hier, schreibe und strahlte über das gesamte Gesicht. Das habe ich wohl seit über einem Jahr nicht mehr so erlebt. Ihr könnt es nicht glauben! :) Die lahme Sportente wird wieder zum Läuferschwan!
Um aber dennoch nicht Gefahr zu laufen, das Schienbein wieder zu überlasten, gibt es momentan nur eine Laufeinheit pro Woche. Bleibe ich die nächsten Wochen schmerzfrei in dieser Disziplin, gibt es 2 Laufeinheiten pro Wochenzyklus. Danach natürlich 3… ach Ihr könnt es Euch denken! :) Hoffentlich schaffe ich es dabei diszipliniert zu bleiben.

129.09.201000:30:35 Std.147 / 161 bpm8.2 / 12.6 km/h

Das hätte ich ja jetzt schon beinahe vergessen. Die Laufrunde war der Anschluss ein etwas halbstündiges Krafttraining, zu dem es aber nichts weiter zu sagen gibt. Völlig unspektakulär.

Donnerstag

war trainingsfrei.

129.09.201000:30:00 Std.

Freitag – unvollständiges Intervallieren

101.10.201000:20:03 Std.121 / 182 bpm

Jetzt ist es knapp halb 12 Uhr nachts und meine Beinen geht jetzt wieder ganz gut. Das Training empfand ich heute, obwohl ich nur sehr kurz durchgehalten habe als sehr anstrengend. Als Intervalltraining angelegt, wollte ich mich innerhalb kurzer Zeit verausgaben aber so kurz sollte es auch nicht werden.
Nach 10 Minuten zwischendurch mal hochfrequentiertem warm fahren (ich kann es einfach nicht lassen!) ging es mit der eigentlichen Belastung los:
Die erste Intervallspitze habe ich noch locker weggesteckt. Der Puls erreichte eine Spitze von 170 Schlägen, der Widerstand auf Maximum gedreht – man beachte allerdings, dass der Widerstand defekt ist und nicht mit voller Kraft blockieren kann. So habe ich die erste Spitze im Sitzen und mit durchgehend hoher Trittfrequenz geschafft. YEAH!
Nummer 2 habe ich im Sitzen auch sehr gut durchgehalten. Die 3. Spitze forderte mir allerdings schon einiges ab. Irgendwann musste ich aus dem Sattel raus und habe die 2. Hälfte der 30 Sekunden im Wiegetritt verbracht. Die Ruhephase danach empfand ich als wahres Vergnügen.
Bei der Belastung danach war mir allerdings schon klar, dass nicht mehr viel geht. Ich spürte, wie das Laktat begann zu blühen und meine Beine schon nach dieser kurzen Zeit schwer werden ließen.
Den letzten Berg konnte ich schon kaum noch drücken. Die Beine waren schon lange aus Holz. Die volle Belastung ging einfach nicht mehr. TOT!
Nach dem kurzen Auskullern musste ich ein paar Minuten entspannen. Erst habe ich auf dem Boden gelegen, dann auf der Couch gesessen und ein paar Tabletten Aminosäuren eingeworfen, ein paar riesen Dinger!

Samstag

gab es gleich 2 Einheiten. Die erste umfasste wieder das Pedallieren auf dem Innenraumrad. Die ersten 10 Minuten habe ich mich locker und leicht eingefahren und danach wurde von mir die Trainingsintensität auf GA1 Niveau gesteigert. Läppische 20 Minuten Grundlagenausdauer sind auch nicht das Wahre aber der darauf folgende Wechsel zwischen den Intensitäten sollte dennoch einen sinnvollen Trainingseffekt gehabt haben.

102.10.201000:46:17 Std.121 / 188 bpm

Diese Trainingseinheit hat mir aber nicht gereicht und so habe ich noch spät am Abend ein Krafttraining eingelegt. Es war weniger die Lust am Sport, als das Interesse an Abwechslung. Ich habe heute den ganzen den Tag vor dem Computer gesessen, gearbeitet und bin dabei sozial verkrüppelt. Puh, nie wieder! Egal wie viel Stress es arbeitstechnisch gibt, wird sich in Zukunft eine halbe Stunde Zeit genommen, das Laptop weg gelegt und etwas frische Luft geschnappt.

Jedenfalls: Diese Krafteinheit vorhin war dennoch ein Wohlgefühl und hat meine heute einseitig belasteten Muskeln nochmal etwas aufleben lassen, bevor es gleich ins Bett gehen wird…wahrscheinlich.

101.10.201000:20:03 Std.121 / 182 bpm

Sonntag

war zum Abschluss der Woche trainingsfrei.

Kleine Nachbemerkung

Eigentlich wollte ich noch ein paar Fotos einpflegen aber habe es nicht geschafft. Meine Uhr zeigt mir gerade 2 Uhr nachts an und ich will nicht schon wieder ewig warten bis ich einen Beitrag in die weiten der Blogwelt hinaus sende. Man sieht es mir hoffentlich nach. ;)

Nachtrag Nr. 2

Irgendwie macht mich die Einbindung über das Trainingstagebuch auch nicht zufrieden. Schön ist anders.

Okt 5, 2010

Wochenzusammenfassung Training Kalenderwoche 6.-12. September

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Ich habe im Bastelbeitrag bereits vor gewarnt, dass es einen Wohenrückblick geben wird. Trainingstechnisch ist hier lange nichts passiert und ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen aber dafür ging es diese Woche wieder richtig los! :)
Diagramme und Daten kann ich euch diesmal leider nicht liefern. Der Upload zu – auch nur einem – Trainingsportal funktioniert heute nicht. Entweder liegt es an den Daten oder…an mir! (?)

Mittwoch

gab es eine Session auf dem Innenraumfahrrad und diese konnte ich dank der Errungenschaft des Lesens auf fast eine ganze Stunde ausdehnen. Ich trat also die gesamte Trainingseinheit im GA1 während ich mir meine Lektüre zu Gemüte führte. Körper und Geist bilden eine Einheit und nun kann ich sie sogar gleichzeitig trainieren. :)

Am Donnerstag

wurde erst mal gebastelt, damit das Lesen beim Trainieren komfortabler wird. Gleich danach ging es wieder aufs Innenraumrad und ich schaffte die nächste Trainingseinheit. Wieder im GA1 und diesmal 51min.

Heute waren 26min Laufen an der Reihe. Erstmal kurz und langsam. Ich fange einfach mal “von vorn” an. Schließlich kommt jetzt sowieso die kalte Jahreszeit und ich muss bzgl. des Schienbeins keine Risiken eingehen.

Damit ist die Trainingswoche zwar recht kurz geraten aber ich bin froh, dass ich überhaupt zu einem Training gekommen bin. Mittlerweile betreue und schreibe ich nämlich bereits für einen anderen Sportblog, was mir im Moment die Zeit für mein privates Geschreibe beschneidet. Aber nur keine Sorge: Für die MischoK-Zone habe ich auch noch so meine Pläne. Nichts desto trotz würde ich mich freuen, wenn Ihr auch (Achtung, erweckt den Verdacht der Werbung) auf der TCC-Sportwelt vorbei schauen würdet. ;)

Aufgrund der Ermangelung an Zeit und doch eher weniger spektakulären Indooreinheiten (könnte Buchkritiken aufgrund des Gelesenen verfassen :) ) tendiere ich nun doch endgültig zu Wochenübersichten.

Filed under Laufen, Radfahren, Training
Sep 12, 2010

Viel Erfolg noch…

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Woolf Cross Trainer


Schön Laufen war ich heute. Es war eine ruhige Runde, die übliche…

NEIN! Nicht ganz so ruhig

OK. Die Wegführung unterscheidet sich nicht ganz – oder besser gar nicht – von den sonstigen Lauftrainings aber heute war auf den Pulverweiden eine Party am See. Elektro. Sah mir irgendwie nach einer Spontanparty aus aber sicher bin ich mir da auch nicht, denn ein Eiswagen sprach dagegen. Ach ja! Hier war es:

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Ich verzichtete aufs Eis ;) und lief einfach weiter, grüßte noch 1, 2 Bekannte. Richtung Rabeninsel zwackte zwischenzeitlich mal das linke Schienbein. Keine Schmerzen, naja, zumindest nicht wirklich, denn es war auszuhalten und auch schnell wieder vorbei.

Nicht gerade schnell

hab ich mir des öfteren gesagt, als ich das Tempo vom Forerunner ab las. Aber was solls: Je langsamer ich laufe, desto länger dauert das Training (bei gleicher Strecke) und desto langsamer kann ich laufen…ein Teufelskreis!

Raus gekommen ist dabei ein Durchschnittspace von etwa 7min. Hmm…na ja aber dafür war das meine erste Laufrunde mit über 60min seit dem 13.Juni. Mehr muss ich wohl nicht dazu sagen.

Die Beine wurde schwerer

Ich merkte bei der Hälfte, also grob Minute 30-32 der Rabeninselrunde, wie langsam meine Beine schwer wurden, fester. Ich hatte heute wohl nicht genügend Saft getrunken, den der war raus. ;)
Die Kraft reichte aber noch, um mit dem gleichen Pace weiter zu laufen, den ich in den 30min zuvor an den Tag gelegt hatte.

Viel Erfolg noch…

Nach knapp 45min kamen von hinten 2 junge nette Mädels angefahren und fragten mich nach dem Weg zum Gasometer – das Cyclonetrikot vom Kurier hat mich ja schon oft zum Wegweiser mutieren lassen. Ich erklärte nicht unbedingt den kürzesten aber dafür den einfachsten Weg: “Einfach dem Weg folgen, nach der Brücke links, immer geradeaus, an der Straße nach rechts und dieser Straße folgen. Schon seid ihr da.” Sie bedankten sich, wünschten mir noch viel Erfolg und schwupps waren sie weg.

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Selbstverständlich weiß jeder der mich kennt, dass mir nicht so wenige Worte reichen, um eine Sache zu erklären. Da hol ich doch gerne zu weit aus. :) Außerdem musste ich ja auch schwer atmen und war froh, dass ich doch recht gut reden konnte – nur dank des langsamen Tempos.
Nach meiner unausweichlich umfassenden Erklärung schaffte ich die letzten Meter auch noch nach Hause und gerade als ich zur Haustür rein kam, fing der große Regensturm an. Einer dieser schönen Sommerplatzregen, die man auch gern unter freiem Himmel genießt. ;)

Jetzt habe ich den Beitrag endlich fertig bekommen und habe einen Heißhunger auf was richtig sündhaftes.

Filed under Laufen, Training
Aug 23, 2010

Jeder Schritt macht fit

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Ein langer Arbeitstag war das heute, wirklich lang. Nicht von den Stunden aber vom Gefühl her. Wenn man schon nicht in die Versuchung geraten möchte etwas in der Stadt zu essen, sollte man wenigstens genügend Verpflegung einpacken.
Zwei belegte Scheiben Brot zum Frühstück um 8 Uhr und über den Tag verteilt zwei Bananen reichen einfach nicht für den Tagesbedarf. Dabei wurde ich zur Mittagszeit auf Arbeit gefragt, ob ich auch was Essen gehen möchte. Ich lehnte dankend ab in der Annahme, dass ich heute nur sieben statt neun Stunden arbeite aber es kam mal wieder anders.

Nach den zwei Bananen zum Mittag und Nachmittag gab es die nächste feste Nahrungsaufnahme erst gegen 18:45 Uhr. Kurz nach sechs war ich nämlich erst zu Hause und begann sofort mit dem Nudeln kochen. Natürlich kommt der Mensch immer erst an zweiter Stelle, denn die Katzen meldeten sich erst mal laut zu Wort, wo denn die Katzenleckereien zur Begrüßung bleiben. :)

Nach den Nudeln kam ganz fix ein Schwung Müdigkeit. Nudeln…hochglykämisch…Mist! Eine optimale vorbereitende Ernährung für ein Lauftraining sieht anders aus aber die Ernährung war heute sowieso den ganzen Tag für den Eimer…

Hab also eine Weile gewartet und mich doch dazu durch gerungen eine kleine Laufrunde anzugehen. Kurz war sie. Hmmm… Kann ich nichts anderes zu sagen aber ich habe das Tempo für meine Verhältnisse von Anfang an recht hoch gewählt. Viel mehr als eine halbe Stunde hätte ich heute nicht Laufen können – merkte ich kurz zuvor, obwohl ich am Nachmittag noch was anderes dachte – und ich nahm an, dass es auch so lange werde würde aber ich habe mich wohl total mit der Runde verschätzt und so war ich nach schon etwa 18 Minuten wieder zu Hause. Der Puls gefühlt immer am Anschlag – ich weiß, so hoch war er nun auch wieder nicht.

Am Ende schaute ich etwas enttäuscht auf den Forerunner, als mir die Zeit ins Auge stach. Das war nicht mein heutiges Ziel. 45 Minuten hätten es eigentlich schon werden sollen – dachte ich mir noch am Nachmittag – aber die hätte ich nicht geschafft. Auf alle Fälle nicht so, dass ich was von dem Training gehabt hätte. So nehme ich es, wie es ist und freue mich letztlich doch über jeden gelaufenen Meter, denn jeder Schritt macht Fit! ;)

Aug 11, 2010

Laufen! Sommerregen? Fast!

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Ich war laufen! JA wirklich! Endlich! :)

Nach einem langen ermattenden Arbeitstag habe ich mich für ein Lauftraining entschieden. Na gut, lang war er bis jetzt nicht wirklich aber ich war heute nicht auf der höhe der Leistungsfähigkeit. Extreme Müdigkeit und breite schwarze Ränder unter den Augen sind ein eindeutiger Hinweis auf ein mögliches Leistungsdefizit.
Geschlafen habe ich ja genug aber dafür die Ernährung ganz schön schleifen lassen. Den ganzen Tag unterwegs gibt es zwischendurch ein Mittagessen bei Barner oder der Mensa, süßes vom Bäcker oder ganz andere Ungesundheiten. Der Mangel an aufgenommenen Vitaminen und das ganze Junk-Food zehren an den Reserven des Körpers. Ab heute gelobe ich aber wieder Besserung, denn jetzt (heute Abend) gibt es nur noch den Eiweiß-Shake, einen Salat und Fisch. Grundsätzlich wird Obst eingepackt für zwischendurch und unterwegs. Kein Bäcker mehr, kein Barner (zumindest nicht mehr so oft).

Vorbereitung

Zurück zum eigentlichen, der Laufeinheit. Ich konnte mich also dazu aufrappeln. Eigentlich völliger Unlust ausgeliefert, legte ich den Garmin für die Satellitensuche auf das Fensterbrett. Während ich mich so anzog bekam ich telefonisch noch ein Jobangebot über das am Sonntag gemütlich beim Kaffee geredet und verhandelt wird. So ein zusätzlicher fester Auftrag klingt eigentlich ganz fein. :)

Auf zum Lauf

Fertig angezogen! Jetzt gehts los! Nach der langen Laufpause ist es sicher nicht verwunderlich, dass sich die ersten Schritte etwas ungemütlich anfühlten … die Schienbeine … aber ich gehe so weit zu behaupten, dass ich schmerzfrei lief.
Es war eine Standardrunde: Pulverweiden, Rabeninsel. Wie immer eben aber das macht die Runde nicht schlechter, nur etwas weniger abwechslungsreich. Schlammig wars und es herrschte ein ungemütlicher Nieselregen vor und dennoch hatte ich meinen Spaß beim Training. Laufen geht nunmal bei jedem Wetter. Bei sengender Hitze, als auch bei frostiger Kälte – Hagel ist und bleibt eine Ausnahme. Bleibt mir heute nur noch das

Schlusswort

Ich hatte Spaß und war nicht langsam. :D

Filed under Laufen, Training
Aug 5, 2010