So sehen Laufschuhe aus, wenn man mit diesen im Schlamm gespielt hat
Ich kann es nur immer wieder sagen. Auch wenn Regen nicht immer Spaß macht aber beim Laufen ist es für mich die reine Wonne – angenehme Temperaturen vorausgesetzt und so war es heute mal wieder.
Von der Arbeit und der Kofi (die Hallenser verstehen mich
) kam ich erstmal nach Hause und genoß eine Scheibe Bio-Vollkornbrot mit einem ordentlichen Belag an Wurst und Käse. In dieser Zeit lag die Forerunner bereits auf dem Fensterbrett, um sich ihre Satelliten zu suchen und zu finden.
Dann ging es raus. Ich war bereit, die Uhr war bereit. Anfangs war es einfach nur etwas nass, da es nur nieselte aber auf dem aufgeweichten, verschlammten Erdboden der Pulverweiden und Rabeninsel wurde es dreckig! Richtig dreckig! Was für ein SPASS!
Der Dreck spritzte die Beine hoch, die Schuhe wurden immer dunkler und die ganze Zeit machte es Patsch, Patsch, Patsch… Den Rest könnt Ihr euch denken. Dabei bin ich nicht gerade jemand, der im Training – sagen wir mal – einen großen Bogen um Schlamm und Pfützen macht. Jedenalls hat es höllisch Spaß gemacht! Sagte ich das schon?
Und nicht nur das. Ich fühlte mich auch einfach wunderbar. Ich habe die knapp 7,5km in einem für mich guten Schnitt abgelaufen und hatte nicht den Eindruck, dass ich mich verausgaben würde. Zu Hause angekommen gab es erstmal eine angenehme Dusche für mich – und später auch für die Schuhe.

