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Monthly Archives: März 2010

Woolf Crosstrainer

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Ich dachte mir, dass es mal Zeit wird damit anzufangen meine Trainingsausrüstung vorzustellen. Den Anfang mache ich da mal mit meinen Laufschuhen die mittlweile bereits 409km. Der Woolf Crosstrainer ist für mich scheinbar ein geeigneter Trainingsschuh, da ich bislang offenbar keine Probleme aufgrund des Schuhs hatte.

Woolf Cross Trainer

Meiner Überpronation bietet der Schuh eine gute Stütze und er kommt dem Abrollen über den gesamten Fuß sehr entgegen, auch wenn ich den Eindruck habe, dass der Schuh die Abrollbewegung etwas besser unterstützen könnte.

Allerdings fehlt mir natürlich die Erfahrung und der Vergleich mit anderen Laufschuhen. Jedenfalls ist dieses Paar Schuhe keine schlechte Wahl gewesen.

Filed under Bekleidung, Equipment
Mrz 29, 2010

Schmerzen im Fuß

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Das hab ich wohl davon. Von meinem Kettenriss am Donnerstag habe ich ja bereits berichtet. Da dies beschämender Weise mein (momentan) letztes fahrtüchtiges Fahrrad war, musste ich all meine Wege in der Stadt mit Bus und Tram bzw. möglichst viel zu Fuß zurück legen. So kam einiges an Strecke zusammen und ich hatte natürlich meine ganz normalen Alltagsschuhe an, wodurch es zu Problemen kam.

Am rechten Fuß im Außenspann habe ich nun Schmerzen beim Laufen. Ob es an der Belastung oder der Abrollbewegung liegt kann ich garnicht mal sagen. Das Problem trat bei längeren Laufeinheiten mit ordentlichen Laufschuhen bislang nicht auf und so schiebe ich es einfach mal aufs falsche Schuhwerk für den Alltag.

Die Probe aufs Exempel

Heute waren meine Freundin und ich auf dem Ostermarkt hier in Halle. Ich hatte dazu meine Alltagsschuhe angezogen und vom ersten bis zum letzten Schritt zunehmende Schmerzen. Zwischendurch sind wir nochmal zu mir gegangen (zum Glück wohne ich sehr zentrumsnah :) ) und ich habe mal diese Schuhe gegen meine (schmutzigen) Trainingsschuhe getauscht und der Schmerz war deutlich erträglicher, was sich schon beim Schnüren bemerkbar machte. Meine längere Laufeinheit nach dem Gelaufe in der Stadt hat wohl einfach diese Fehlbelastung etwas “verdeutlicht”.

Daher habe ich heute mal meine geplante Laufeinheit ausgelassen und stattdessen eine kurze Einheit auf meinem Indoorbike gemacht und mich dabei mal wieder aufs Trittfrequenztraining konzentriert. Offensichtlich geht Radfahren, zumindest im steifen Radschuh, schmerzfrei. Dabei halte ich absichtlich die Indoorbike-Sessions eher kürzer, damit ich da nicht die Lust verliere und mich auch regelmäßig dazu überwinden kann, wenn ich zeit- oder witterungsbedingt nicht aufs Rennrad kann.

Mrz 29, 2010

Endlich wieder eine richtige Laufeinheit

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Das muss mal geschrieben werden. Heute bin ich endlich mal wieder so richtig gelaufen und habe einen zweistelligen Kilometerstand erreicht. 11,66km standen zum Ende auf meinem Forerunner und das bei einem Tempo von 6,04min/km. Klar war da der Puls mit 80% auch ein wenig höher als sonst aber es fühlte sich die ganze Zeit noch angenehm an. Zuletzt erreicht ich regelmäßig einen zweistelligen Kilometerstand im November, kurz vor der Verletzungspause.

Die Laufeinheit

Es flutschte einfach und jedesmal, wenn die Richtung schon grob Heimwärts anzeigte, musste ich einfach abbiegen und die Runde vergrößern. Ich hätte mir sicher eine deutlich bessere Laufgegend als Halles Südstadt auswählen können – vor allem abends im dunkeln (oder überhaupt am Tage) – aber vom Zentrum aus bietet sie einfach die besseren langezogenen Straßen, solange ich auf meinem gewohnten Terrain noch nicht laufen kann. Die nächste Einheit, wird wieder auf den Pulverweiden und der Rabeninsel stattfinden.

(von cschock20)

Absolut schmerzfrei

OK. Ich nehm den Mund ein wenig zu voll, denn ein leichtes Zwacken hier und da war kurz da aber nichts, was mich hätte mißmutig machen sollen. Scheinbar komme ich besser mit dem Bewegungsablauf im höheren Tempo zurecht, denn bei den langsameren Einheiten gab es immer mehr Probleme in den Schienbeinen.

Trotz höherem Tempo konnte ich die ganzen 70min gut durchhalten und hatte erst ab Kilometer 9 das erste Auftreten von Müdigkeit.

Ernährung

Scheinbar unterstützt mich das Training auf dem Indoorbike doch schon sehr, gerade bei dem Problem der Knochenhautreizung aber auch die nun scheinbar besser angepasste Ernährung an meine sportlichen Aktivitäten hat wohl dazu beigetragen. Auf Sport und Training habe ich so einiges über Ernährung gelesen und entsprechend Kohlenhydrate wieder gezielt in meine Ernährung aufgenommen. Vor einer längeren Einheit und gleich danach gibt es die kleinen Energiespender und Regenerationshelfer. Ich freu mich auch endlich wieder mal schön lecker Nudeln ohne “schlechtes Gewissen” essen zu können. :)

Ansonsten hat sich hinsichtlich Ernährung nicht viel verändert. Es gibt immer noch viel Eiweis, meist in Form von Magerquark, Salat und Obst. Manchmal auch ein Stück (oder eine Tafel) Schokolade…was sich der Körper gerade so wünscht. :)

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Mrz 27, 2010

Kettenriss – Glück im Unglück

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Heute morgen wollte ich mit meinem Fixie vom Studentenwohnheim meiner Freundin losfahren und da passierte es: Ritsch! Die Kette war durch. Erstmal habe ich das garnicht so mitbekommen und locker runter gebremst. Als ich abstieg und die vermeintlich abgesprungene Kette wieder auflegen wollte, sah ich erstmal das Dilemma. F***K! Gerissen! Der erste Gedanke war: “Zum Glück nicht auf einer stark frequentierten Straße.” Ging ja zum Glück alles gut.
Dann blieb die Frage. Wie ist das passiert? Der erste Kontrollblick ging Richtung Kettenschloss. Puu! Mein Fehler war es schonmal nicht, denn das war noch heil.
Kettenriss am Fixie

Kettenriss am Fixie 3

Kettenriss am Fixie 2

Somit bleibt nur noch die Erklärung durch Materialfehler, denn:
Eine Singlespeedkette hat – nach Smolik – eine “[...] Mindest-Bruchlast [...] von 8.200 N [...]” (Smolik). Das ist erstmal eine ungeheure Zahl mit der ich lebensweltlich nicht allzu viel anfangen konnte.
Auf der Seite ME-Systeme habe ich mir das ganze in eine mir verständlichere Einheit umrechnen lassen. Rausgekommen sind etwa 836kg. Das wäre schon eine enorme Kraft, die ich hätte auf das Pedal bringen müssen. Bei einer Übersetzung von 40:16 und einer gemütlichen Anfahrtsgeschwindigkeit von geschätzten 20km/h schließe ich eine Überlastung der Kette aus. ;) Die Kette war zudem immer gut geölt, erst diesen Winter frisch aufgelegt und folgte einer nahezu perfekten Kettenlinie. Mangelnde Pflege und Fehlbelastungen sind also ebenso auszuschließen.
Ich verbuche es jetzt einfach mal unter “Pech gehabt beim Kettenkauf”. Die Kette habe ich für 5€ zu einem sehr guten Preis bekommen. Finanziell tut es also nicht weh.

Zum Abschluss:
An alle, die mich schon sorgenvoll kontaktiert haben oder sich wundern, warum ich anscheinend nicht trainiert habe, möchte ich Beruhigung aussprechen. Ich habe trainiert, nur musste ich diesen Blog leider wegen der vollen Auslastung durch Training und (vor allem und zum Glück) viel Arbeit etwas vernachlässigen. Ich werde aber Besserung geloben und demnächst wieder regelmäßiger schreiben. ;)

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Mrz 26, 2010

Hac 4 Pro Plus – Eine Geschichte für sich

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Ciclosport Hac 4 Pro Plus

Ciclosport Hac 4 Pro Plus


Bild von www.profirad.de

Die erneute Inbetriebnahme des Hac4 für meine Trainingszwecke hat mir einfach den letzten Nerv geraubt. Nach ständigen Messfehlern hatte ich das Gerät eigentlich in die Schublade verbannt und mir dafür den Forerunner 305 gekauft.

Als ich aber vor etwa zwei Wochen endlich mein lang ersehntes Indoorbike abgeholt und in meiner Wohnung aufgestellt habe brauchte ich ja wieder einen Trainingscomputer für die Trainingseinheiten in meinen vier Wänden. Schwupps war der Hac4 wieder draußen. Das Gerät läuft zumindest in der Wohnung störungsfrei. Soweit kein Problem. Doch ich habe die Installation der Software und den Import der Daten vom Fahrrradcomputer unterschätzt. Eine Stunde hat mich schon die Installation jeglicher Ciclosoftware gekostet bis der Datenimport über die serielle Schnittstelle sauber über die Bühne ging.
Weitere zwei Stunden hat es gedauert eine Routine über zwei Cicloprogramme und das abspeichern von Dateien zu finden, um die Daten endlich in Sporttracks importieren zu können. Die Erleichterung war groß, als das endlich geklappt hat aber der Blick auf die Uhr sagt, dass ich eigentlich schon längst schlafen wollte.

Es ist klar, dass die Usability von damals nicht mit den heutigen Entwicklungen mithalten kann aber bereits damals war die Anbindung über eine serielle Schnittstelle und das nervenaufreibende Finden des passenden Com-Ports nicht zeitgemäß.

Aber whatever! Jetzt läuft es endlich und ich kann mich dem wichtigen Schlaf zuwenden. Drei Uhr zeigt die Uhr nun schon an und eigentlich wollte ich endlich mal wieder spätestens zwölf Uhr im Bett liegen.

Mrz 24, 2010